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Das Yongding Alte Tor, eine der bekanntesten Attraktionen auf der Mittelachse

Das Yongding-Tor ist sowohl das südliche Eingangtor der Stadt Peking, als auch der südlichste Punkt der Mittelachse. Dieser alte Torturm wurde im Jahr 1553 erbaut, aber nach der Befreiung zwecks der Verkehrsbequemlichkeit abgerissen. Das Letzte tut vielen Leuten Leid und sie haben sogar das Gefühl, dass der Kopf (Ausgangspunkt) der Mittelachse plötzlich weg ist. Allerdings sind die Menschen scheinbar zu der Erkenntnis gekommen, dass das Tor viele kulturelle Konnotationen enthält - Später beschloss die Stadtregierung von Beijing, das Yongding-Tor wiederherzustellen. So ist der Yongdingmen-Torturm im Jahr 2004 rekonstrukiert geworden.

Yongding-Tor - der südliche "Drachenkopf" der Mittelachse

Das Yongding-Tor ist nicht nur der damalige Haupteingang der Stadt Beijing, sondern auch ein Hauptzugang zur Stadt vom Süden. Es befindet sich zwischen dem Zuo’an-Tor und You’an-Tor. In der Jiajing-Periode der Ming-Dynastie erbaut, stand sie dort über die Ming- und Qing-Dynastie. Der Baustil von diesem Torturm ist auch dem in der Innenstadt ähnlich: Doppel-Traufen-Dach, Pavillon-Stil, graue Dachziegel und ein grün glasiertes, welliges Ziegeldach; in der Front sind 5 Zimmer mit einer gesamten Breite von 24 m; drinnen sind drei Zimmer mit einer gesamten Tiefe von 10,5 m; der Turm mit seinem Sitz ist insgesamt 26 m hoch; das ganze Geäude ist quadratisch, während seine zwei Außenwinkel bogenförmig sind. Von Osten nach Westen ist er 42 m breit und von Süden nach Norden 36 m lang. Auf der Mauer dieses Torturms ist er 6 m breit.

Die Form des Wachturms unterscheidet sich ganz von der des Torturms und sieht daher sogar ein bisschen unkoordiniert aus: Einzel-Traufen-Dach, graue Ziegel, in der Front 3 Zimmer mit einer Breite von 12,8 m, drinnen ein Zimmer mit einer Breite von 6,7 m und einer Höhe von 8 m. Die gesamte Höhe des Wachturms ist 15,85 m. Auf der südlichen, östlichen und westlichen Seite gibt es jeweils 2 Stöcke, die Einbuchtungen für Bogenschützen haben. In den südlichen Stöcken sind 7 Pfeillöcher, während in den östlichen und westlichen nur 3 Pfeillöcher sind. Auf der nördlichen Seite ist ein quadratisches Tor.

Rekonstruktion:

Mit dem Vorschlag von den Vertretern des Volkskongresses im Jahr 2003, sind die Anordnung und Besichtigungen auf der Mittelachse zu restaurieren. So fing die Rekonstruktion des Yongding-Tors in der etwa nördlicheren Lage an.

Im September 2004 war die Rekonstruktion fertig.

2005 wurden die bunten Gemälde auf der Mauer geschaffen.

Im September 2009 wurde der südliche Platz vom Yongding-Tor fertiggestellt, dessen gesamte Fläche 2,2 Hektar ist. Er überschreitet den Stadtgraben und südlichen Zweiten Ring.

Im Dezember 2011 beschloss die Stadtregierung von Beijing, die wichtigen antiken Symbolgebäude wie z.B. Yongdingmen-Torturm wiederherzustellen.

Besichtigungen: Yongdingmen-Torturm, Zentralpark, Yandun
Verkehr: Er ist mit der Buslinie 17, 20 bzw. 25 zu erreichen.

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