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Tibetischer Buddhismus und Südlicher Buddhismus

Tibetischer Buddhismus und Südlicher Buddhismus

Tibetischer Buddhismus

Tibetischer Buddhismus, der auch als „Lamaismus“ genannt ist, begann gegen Mitte des 7. Jahrhunderts. Damals heiratete der Kaiser Songtsen Gampo mit der nepalesische Prinzess Chinzun und der Prinzess Wencheng aus Chang’an( heute: Xi’an). Von diesen beiden buddhistischen Prinzessen beeinflusst gewährte er dem buddhismus Schutz und Schirm. Und er baute noch der Jokhang-Tempel und Romoche-Kloster( chinesisch: Xiao Zhao Si). Gegen Mitte des 8. Jahrhunderts war der Buddhismus durch Indien in Tibet verbreitet. Der tibetische Buddhismus hatte gegen Ende des 10. Jahrhunderts völlig geformt. Nach der Entwicklung des tibetischen Buddhismus von Jahrhunderten entwickelt sich eine einzigartige Kombination von Religion und Politik mit dem tibetischen Buddhismus.

Hauptsekten von dem tibetischen Buddhismus

Der gegenwärtige tibetische Buddhismus kann man in 4 Sekten unterteilen: Nyingmapa, Kagypa, Gelugpa und Sakyapa.
Nyingmapa bedeutet „ alt“ in der tibetischen Sprache. Und Nyingmapa ist die älteste Sekte in dem tibetischen Buddhismus. Sie ist auch als „Rote Sekte“ genannt, weil die Mönche von dieser Sekte immer rote Mönchenhüte tragen. Die Kagyapa-Sekte war gegen Mitte des 11. Jahrhunderts gegründet. Und sie ist dafür berühmt, dass sie die meisten Zweige in dem tibetischen Buddhismus haben. „Sutra Debating“ ist als „ Weiße Sekte“ bezeichnet, weil alle Mönche, die zu dieser Sekte gehören, tragen weiße Gewänder. Und ihre Tempel sind weiß gestrichen. In dem 14. Jahrhundert gründete Khapa Gelugpa-Sekte. Diese Sekte regte die Mönche dazu an, ein bescheidenes und altruistisches Leben zu führen. Alle Mönche, die dieser Sekte zählen, haben gelbe Hüte auf. Da ist sie als „Gelbe Sekte“ bezeichnet. In tibetischer Sprache bedeutet „sakyapa“ „bunt“. Die Tempel von der Sakyapa-Sekte sind mit roten, weißen, schwarzen Streifen, die Manjusri Bodhisattva, Avalokitesvara und Vajradhara symbolisieren,gestrichen. Da ist sie als „ Bunte Sekte“ bezeichnet.
In China gibt es viele tibetische Buddhistische Klöster, die einem Besuch wert sind. Und in diesen Klöstern kann man die echte tibetische buddhistische Kultur erfahren.

In den bekannten tibetischen buddhistischen Klöstern sind folgende Klöster eingeschlossen: Drepung-Kloster, Ganden-Kloster, Larang-Kloster, Sakya-Kloster, Sera-Kloster, Ta’er-Kloster und Tashilhunpo-Kloster.

Südlicher Buddhismus

Südlicher Buddhismus  ChinasDie Leute von Dai-Nationalität in Xishuangbanna( eine regionale Verwaltungseinheit), Yunnan Provinz, bekennen sich zu dem Südlichen Buddhismus. Der Aufzeichnung zufolge war der Pali-Buddhismus über Burma gegen Mitte des 7. Jahrhunderts in Yunnan vorgestellt. Aber er dauerte mur vier Jahrhunderte. Keine Tempel wurde gebaut und das Sutra( heilige oder religiöse Schriften) wurden mündlich überliefert. Deshalb verließ der Südliche Buddhismus und die Mönche floh während des Krieges in dem 11. Jahrhundert. Nach dem Krieg trat der existierende Südliche Buddhismus von Burma und Thailand in Yunnan Provinz ein.


Im Jahr 1277 war eine schriftliche Dai-Sprache erfunden und das Pattra-Sutra war erschienen. In der Ming-Dynastie heiratete eine burmesische Prinzess einen lokalen Herrscher in dem Dai-Region. Und die burmesischen Mönche waren in Yunnan Provinz gesendet . Eine große Quantität von buddhistischen Tempeln war in Jinghong gebaut. Das alles trug dazu bei, dass der Südliche Buddhismus sich unter den einfachen Leuten verbreitete.

Mit der Kombination von Religion und Politik hat der Südlicher Buddhismus, der die Tai-Kultur übernimmt, eine flexiblen Lehre. Die Mönche können Fleisch essen und weltlich werden. In einem gewissen Sinne spielen die Mönche eine wichtige Rolle darauf, die ethnische Kultur zu verbreiten.


Typische Südliche buddhistische Tempel: Die Manfeiling-Pagode, der Yunantong-Tempel.


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