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UNESCO-Welterbe Der Sommerpalast

UNESCO-Welterbe Der Sommerpalast

  • Kategorie: Kulturerbe
  • Ort: Peking
  • Jahr:1998

Der Sommerpalast in Peking, der der kaiserliche Garten in Beijing ist, wurde 1998 ins UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen. Im Jahr 1750 gebaut, wurde er während des Krieges 1860 zerstört und 1886 restauriert. Die Naturlandschaften, wie Hügel und das Freiwasser, sind mit künstlichen Bauten wie mit Pavillons, Hallen, Palästen, Tempeln und Brücken verbunden. Insgesamt ist es ein Meisterwerk chinesischer Landschaftsgartenarchitektur. Mit einer Größe von 280 Hektar ist er der größte und besterhaltene ehemalige kaiserliche Garten Chinas. Man betritt den Park, dessen Kunming See Dreiviertel der Gesamtfläche einnimmt, durch das Osttor, das heute der Haupteingang ist. Den Wiederaufbau hat die berühmte Kaiserwitwe Cixi in Auftrag gegeben nach dessen Zerstörung. So wurde er anhand von Bildern originalgetreu rekonstruiert, im Jahr 1900 wieder zerstört und erneut aufgebaut. Erstmals im Jahre 1924 wurde der Sommerpalast der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und ist seither ein Publikumsmagnet. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Sommerpalast sind der Garten der kultivierten Harmonie, die Halle der Barmherzigkeit, Halle der Jadewogen, der Hof der Tugend und Harmonie, die Halle des Wohlwollens und der Langlebigkeit, der Wandelgang und das Marmorboot.

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