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Chinesische Wirtschaft, Ökonomie Chinas

Chinesische Wirtschaft, Ökonomie Chinas

In den 1980er Jahren kündigte die Regierung unter der Leitung von Deng Xiaoping die Einführung der Reform- und Öffnungspolitik sowie eine sozialistische Marktwirtschaft an. Daher wurde   auch eine wirtschaftliche Reform unternommen.  Das Festland China hat in den letzten Jahren eine schnelle wirtschaftliche Entwicklung erlebt. Das BIP im Jahr 2008 war mit mehr als 4,4 Billionen US-Dollar die drittgrößte Volkswirtschaft nach den Vereinigten Staaten und Japan. Trotzdem liegt das Bruttosozialprodukt pro Kopf immer noch weltweit in niedrigen Werten. Das Wirtschaftswachstum beschränkt sich im Export in Küstengebiete und wird nach und nach von der Ressourcenknappheit und der großer werdenden Kluft zwischen Armen und Reichen eingeschränkt. Dennoch stimmt man allgemein überein, dass China nach wie vor die weltweit am schnellsten wachsende Wirtschaft ist. Zudem wird China künftig der größte Verbrauchermarkt der Welt sein und voraussichtlich die USA als die größte Volkswirtschaft der Welt überholen. Derzeit zählt die Provinz Guangdong mit dem größten BIP zu der wirtschaftlich stärksten Provinz und Zhejiang mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen zu der reichsten Provinz in den Provinzen des Festlandes.

In den 1970er Jahren gehörten Taiwan und Hongkong schon zu den vier asiatischen Tigern. Die wirtschaftliche Entwicklung Taiwans ist mehr von den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Ländern sowie Japan abhängig. Das Land ist von den frühen 70ern bis zu der Wirtschaftskrise in Asien in den 90ern bewahrt worden Taiwan hat eine wirtschaftliche Wachstumsrate von durchschnittlich 9% oder mehr. Hong Kong ist dann von 1949 bis 1980 das wichtigste Außenhandelsfenster der Volksrepublik.

Die wirtschaftlichen Bindungen zwischen Festland China, Taiwan und Hong Kong wird im Prozess der Globalisierung immer enger.

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