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Panda Besonderheiten, Pandabäre Steckbrief

Also, wenn wir an Pandabäre denken, denken wir an schöne schwarzweiße Bambus essende Bären. Sie sind nett und haben viele Fans auf der ganzen Welt. Aber kennen Sie wirklich dieses niedliche Tier? Hier sind 10 interessante Besonderheiten, damit Sie mehr über sie wissen.

1. Große Pandas essen zu 99% Bambus.

2. Sie sind nicht wahre Vegetarier. Sie haben noch die charakteristischen Zähne und Verdauungstrakt von Raubtieren. Sie fressen Bambusratten und andere (kleine) Tiere, wenn sie die Chance haben.

3. Große Pandas können gut in der Nacht sehen, da sie ähnliche Pupillen wie Katzen haben.

4. Große Pandas haben "sechs" Finger auf ihren Pfoten. Ein "pseudo Daumen" wächst aus dem Handgelenk Knochen, so dass Pandas den Bambus halten können, während sie Essen.

5. An einem typischen Pandabär Tagverbringt er die Hälfte seiner Zeit mit Essen und die andere Hälfte des Tages mit Schlafen .

6. Pandabären wachsen schnell. Es dauert nur ein Jahr für ein Baby-Panda von 100 g (4 Unzen) bis 45 kg zu wachsen.

7. Ein 100 kg schwerer Erwachsenenriesenpanda verbringt 12-16 Stunden mit essen. Er muss 10-18 kg Bambus essen, um seine Energie zu halten und produziert dabei etwa 10 kg Kot am Tag.

8. Große Pandas bewegen sich sehr langsam, weil Bambus nicht viel Energie für sie hat. Sie können nicht Tätigkeiten nachgehen, die viel Energie benötigen.

9. Forscher tragen in der Regel Panda-Kostüme, um ihre Forschungen aus der Nähe zu betreiben.

10. Pandas werden in der Regel im August geboren, da die Paarungsmonate zwischen März und Mai sind und Schwangerschaft 3 bis 5 Monate dauert.

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Mehr FAQ über Pandabäre

Q:Wie sieht ein großer Pandabär aus?
A:Ein Bild bedeutet Tausend Bedeutung.
Panda
Q: Ist Pandabär aggressiv und gefährlich?
A: Nein. Die Pandabäre können aggressiv sein. Aber sie sind nicht gefährlich. Normalerweise vermeiden die Pandabäre mit Menschen zu treffen. Die Klaue sind gefährlich für die Tierwärter in Zoos, wenn die Pandas mehr als 2 Jahre alt.
Q: Gibt es noch die wild lebende Pandas in China?
A: Ja, mehr als 1600 Pandas leben auf Bergen in Naturschutzgebieten. Die meisten wilden Pandas sind in Sichuan, Gansu und Shaanxi in Mittelwestchina.
Q: Was ist Hauptlebensmittel von Pandabären? Sind sie Pflanzenfresser/Vegetarier?
A:Bambus! Abgesehen von der gelegentlichen Einnahme von tierischen Lebensmitteln und anderen pflanzlichen Lebensmitteln besteht die Speisekarte von Pandas zu 99 % komplett aus Bambus. In der Wildnis ernähren sich Große Pandas ausschließlich von Bambus. Im Zoo werden sie außerdem mit nahrhaftem Gebäck, Karotten und Äpfeln gefüttert. Jeder von ihnen wird täglich mit mehr als 50 Pfund Bambus gefüttert. Das ist mehr als das zehnfache der Nahrungsmenge, die ein erwachsener Mensch zu sich nimmt. Sie brauchen die große Menge Bambus, da die Pflanze zu den Gräsern zählt und einen relativ geringen Nährwert besitzt.
Q: Wo kann ich die Pandas sehen?Auch in freier Wildbahn?
A: Die Panda Base um Chengdu ist sehr praktisch, man kann sogar mit der Panda U-Bahn von der Stadt dort hinfahren; Wolong ist die Heimat der Pandabären, im China Panda Garten in Wolong kann man mehr als 50 Pandas auf einmal beobachten; in Dujiangyan und Bifengxia kann man auch Pandas auch in Aufzuchtszentren besuchen, natürlich auch in Zoos in Beijing, Hongkong und Shenzhen.

Also, in freier Wildbahn ist jetzt unmöglich. Um das Lebensgebiet der Pandabäre zu schützen, braucht man die Genehmigung von der Regierung zu melden. Das ist jedoch nicht einfach in China.

Q: Wann ist die beste Zeit um Pandas in China zu besuchen?
A: Große Pandas schlafen über Winter nicht. Sie können sie in allen vier Jahreszeiten besuchen.

Aber wenn Sie ein Zucht-Zentrum im Spätsommer oder Herbst (September und Oktober) besuchen, haben Sie die Chance, Panda-Babys und junge quecksilberlebendige Panda-Kinder zu sehen.

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Bitte denken Sie an: die chinesischen Feiertagen(Goldene Woche, Nationalfeiertage), z. B. 1. –3. Mai, 1. –7. Oktober, zu diesen Zeiten sind die Zoos und Panda Basen sehr überfüllt.

Q: Wie lange schlafen Pandas?
A: Jeden Tag ca. 10 Stunden.
Q: Was ist ein Roter Panda? Was ist ein Kleiner Panda?
A: Der Rote Panda, manchmal auch Kleiner Panda genannt, ist ein Säugetier von der Größe eines Waschbären und im gleichen Lebensraum beheimatet wie der Große Panda. Allerdings ist er in Asien weiter verbreitet. Sein Fell ist rötlich und seine Nahrung ist ebenfalls Bambus. Wissenschaftler sind sich nicht sicher, welche die nächsten Verwandten der Roten Pandas sind. Einige zählen ihn zu den Waschbären, andere ordnen ihn der Familie der Kleinbären (lat. Procyonidae) zu, wieder andere den Bären.
Q: Wie lange dauert es, bis ein Panda ausgewachsen ist?

A: Die Trächtigkeit bei Pandas reicht von drei bis fünf Monaten, oder 90 bis 160 Tagen. Im Druchschnitt dauert die Schwangerschaft 135 Tage.

Die zweimonatige Abweichung während der Schwangerschaft kommt daher, dass das befruchtete Ei der Pandabärin frei in der Gebärmutter schwebt, bevor es sich einpflanzt und zu entwickeln beginnt. Sobald sich der Embryo an der Gebärmutterwand angefügt hat, wächst er kontinuierlich bis zur Geburt. Neugeborene Pandas sind blind, sehr klein und nackt. Sie wiegen kaum mehr als vier bis fünf Unzen. Bei amerikanischen Schwarzbären dauert die tatsächliche Zeitspanne, bis der Embryo sich nach Einpflanzung entwickelt, über acht Wochen. Bei Pandas ist die Zeitspanne gleich.

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Nach der Geburt kann es bei Pandas während der Phase der motorischen Entwicklung oft zur Bildung von Gelenktumoren kommen.

Q: Welche Laute geben Pandas von sich?
A: Pandabären äußern Laute meist intensiv im sozialen Miteinander. Sie „zirpen“ während der Paarung und „hupen“ wenn sie in Bedrängnis sind. Ein „Meckern“ (zwitschernder Ziegenlaut) ist ein freundlicher Kontaktruf. Ein „Zähneklappern“ ist eine leichte Warnung. „Bellen“ soll einen Feind aufschrecken. Ein Schrei zeigt Unterwerfung oder Schmerz an.
A: Als Freiwillige(r) sind Sie für einen Pandabär zuständig, Sie füttern Pandabär Bambus, Äpfel, spezielle Kekse und/oder Gemüse. Den Kot Ihres Pandabär muss wogen werden. Bambus muss gereinigt und zubereitet werden.

Während dem Programm werden Sie mehr über die gefährdete Spezies erfahren und dabei mithelfen mit Hilfe der anderen Angestellten die Tiere zu versorgen. Die verschiedenen Aufgaben schließen auch das Putzen, Pandas Kekse machen, damit sie zu füttern und einen Pandafilm anschauen.

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