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Banpo Museum, das erste prähistorische Museum in einer Ruine

Banpo Museum, das erste prähistorische Museum in einer Ruine

Es liegt in dem östlichen Außenbezirk von der Stadt Xi’an und das Banpo-Museum in China ist das erste prähistorische Museum, das sich in der Lage befindet, wo die Ruine liegt. Die Banpo-Ruine ist eine typische matriarchalische Gesellschaft in der Yangshao-Kultur, das in der Zeit von 5000 bis 3000 vor Christus existierte. Dies war in der Jungsteinzeit, ungefähr vor 6000 Jahren. Etwa 400 Ruinen von diesem Typ sind um das Becken von dem Gelben Fluss entdeckt worden, unter ihnen ist die Banpo-Ruine am größten.

Die Ruine war im Jahr 1953 entdeckt worden, als ein Kraftwerk im Aufbau war. Und das Ausgraben dauerte vier Jahre von 1953 bis zu 1957. Die Banpo-Ruine wurde im Jahr 1958 dem Publikum zum ersten Mal geöffnet. Und von jener Zeit ab haben schon zwei Millionen Menschen sie besucht.

Die Banpo-Ruine, die eine Fläche von ungefähr 50.000 Quadratkilometer besitzt, war in drei Teilen aufgeteilt, nämlich dem bewohnten Gebiet, das Gebiet für das Töpfern und die Grabstätten. Unter den Ruinen sind 46 Wohnungen, 2 häusliche Tierställe und über 200 Lagergruben, 174 Gräber für die Erwachsenen, 73 Totenurnen für die Kinder, 6 Brennöfen für das Töpfern und viele Produktionswerkzeuge und häusliche Werkzeuge wurden gefunden. Die Ruine zeigt den Besuchern ein lebendiges Bild von dem Lebensstil der primitiven Banpo-Leute von vor einer sehr langen Zeit.

Das Banpo-Museum besteht aus zwei Ausstellungshallen und einer Ruinehalle. Die ersten Ausstellungshallen zeigt hauptsächlich die von den Banpo-Leuten benutzten Produktionswerkzeuge, wie Steinmesser, Sichel, Angelhaken und andere Werkzeuge sind inbegriffen. Diese Ausstellungsartikel präsentieren den Besuchern ein gemeinsames Abbild der Aktivitäten von den Banpo-Leuten. Die Ausstellungsstücke in der zweiten Ausstellungshalle sind hauptsächlich die Erfindungen und die Kunstwerke, die die volkstümliche Kultur und das soziale Leben von jener Zeit widerspiegeln. Die Meisterwerke in der Halle sind das mit der Fischfigur und der menschlichen Gesichtsfigur entworfene Keramikbecken, die Flache mit einem spitzen Grund, der Dampfaufsatz aus Keramik und die Totenurnen für die Kinder.

Das mit der Fischfigur und der menschlichen Gesichtsfigur entworfene Keramikbecken.

Es ist ein in der Ruine entdecktes Meisterwerk von antiker Keramik mit farbigem Dekor. Das Becken war mit einem Entwurf von einem Fisch und einem menschlichen Gesicht geschmückt. Und der Entwurf stellt die Beziehungen zwischen den Banpo-Leuten und dem Fisch dar. Der Fisch ist vielleicht das Totem von den Banpo-Leuten.

Die Flasche mit einem spitzen Grund

Die Flasche mit einem spitzen Grund ist ein aus der Banpo-Ruine ausgegrabenes charakteristisches Keramikwerk. Sie ist ein Wassergefäß, worin das Gesetz der Schwerkraft geschickt angewendet wird: wenn die Flasche auf dem Wasser treibt, neigt sie sich automatisch und dann, wenn die Flasche das Wasser berührt, wird sie mit dem Wasser gefüllt. Wenn die Flasche voll mit dem Wasser gefüllt ist, steht die Flasche auch automatisch aufrecht, während sich das Zentrums von der Schwerkraft wieder umdreht. Die Vorrichtung hat zwei Vorteile: 1. Sie ist tragbar und kann auf dem Rücken getragen werden. 2. Ihr kleiner Mund behütet das Wasser vor Verschüttung.

Der Dämpfaufsatz aus Keramik

Die Banpo-Leute lernten, dass das Dämpfen für das Kochen benutzt werden kann und dafür machten sie dann den Dampfaufsatz für das Kochen.

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