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Das Habitat der Pandabären und Pandas Freunde

Giant PandaDie Pandas sind stolz Botschafter des Öko-System in dem sie leben und Botschafter des internationalen guten Willens zum Naturschutz.

Die Pandas sind kein Haustier, sie sind immer noch Tier der Wildnis, aber trotzdem haben die Menschen im Namen des Schutzes der Tiere viele Pandas in Tiergarten gezüchtet. Hoffen wir, dass diese Methode der Erhaltung der Spezies hilft. Aber wenn wir Pandas und deren Habitat unter Schutz stellen, werden Pandas sicher besser und fröhlicher leben.

Der Lebensraum

Der Lebensraum von Riesenpandas ist die typische Bergwelt. Solche Gebiete sind nicht sehr angenehm oder gar optimal für die Landwirtschaft, aber unter dem Druck der wachsenden Bevölkerung werden die früheren Habitate der Großen Pandas im Hochtal als Ackerland umgebaut. Seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts haben Abholzung, Bergbau, Straßenbau und der Siedlungsbau nicht nur die ursprünglichen Lebensräume der Pandas zerstört, sondern auch das Verbreitungsgebiet der Pandas weiter in die entfernteren Gebirge geschoben.

Seit den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts haben Abholzung, Bergbau, Straßenbau und der Siedlungsbau nicht nur die ursprünglichen Lebensräume der Pandas zerstört, sondern auch das Verbreitungsgebiet der Pandas weiter in die entfernteren Gebirge geschoben.

Die Schutzgebiete für Pandas

Im Jahr 1963 hat die chinesische Regierung in Wolong für den Großen Panda das erste Naturschutzgebiet der Welt gegründet. Darin werden das Tangjiahe Reservat in Sichuan, das Foping Reservat in Shaanxi und das Rangshuihe Reservat in Gansu allmählich etabliert. Laut einer Statistik aus dem Jahr 2005 ist die Fläche des nationalen Panda Naturschutzgebietes circa 2, 9 Mio. ha groß.

Der Riesenpanda lebt in den Sichuan, Shaanxi und Gansu Provinzen, auf Qinling am Südhang des Mittelteils, in Minshan, Qionglai, Daxiangling und in den Xiaoxiaoxiangling und Liangshan Bergen. Die Habitate des Großen Pandas werden aufgeteilt, sie sind beschränkt und voneinander isoliert wie die Inseln im Ozean.

Pandashabitat

Die vorliegenden 67 Schutzgebiete(bis Mai. 2014) sind zwar als Lebensraum der Pandabären eingerichtet, aber viele Anwohner leben noch innerhalb der geschützten Bereiche, wie beispielsweise in dem Wolong Naturschutzgebiet. Hier gehen die Einheimischen in den Bergen Holz sammeln oder jagen sogar Hirsch und andere Tiere. Sie erlegen das Wild nicht mehr zur Selbstversorgung, sondern auch für den Verkauf.

Die Folge: Es gibt immer mehr Risiko und Einfluss auf Pandabären, in den letzten 80 Jahren sind mehrere Pandas in den Fallen gefunden worden. Die Partei muss sich bemühen, um die Konflikte zwischen dem Tierschutz und der Menschen lösen zu können.

Die Panda Freunde:

  • Die Stumpfnasenaffen sind die Blonden auf dem Baum. Der französische Priester und Naturforscher Jean Pierre Armand David hat im Jahr 1869 die Riesenpandas gefunden und auch später die chinesischen endemischen Stumpfnasenaffen, deren wissenschaftlicher Name von einer russischen Schönheit inspiriert wurde. Wahrscheinlich sind sie die schönsten Affen der Welt. Sie nehmen Platz in der Panda Heimat vor allem auf den üppigen Baumkronen ein, fressen Blätter und die hängenden fadenförmigen S ongluo , das ist eine Art von Moos oder noch genauer Louisianamoos. In der Gruppe sind ein paar Männer, die alles beobachten und die anderen der Gruppe warnen. Auch der Panda mit seinem schlechten Sehvermögen wird durch deren Warnung Informiert.
  • Die Roten Pandas sind die engsten Nachbarn und Partner der Riesenpanda. Sie ernähren sich auch von Bambus, aber sie leben miteinander harmonisch im guten Verständnis. Der Riesenpanda liebt Bambusblätter im Herbst, der Rote Panda nimmt aber hauptsächlich Wildkirsche, kleeblättrige Akebie und andere Waldfrüchte. Die Riesenpandas fressen gerne größere Bambussprossen im Frühjahr und Sommer und die Rote Pandas haben gerne die kleineren Bambussprossen. Die Riesenpandas fressen Bambus-Blätter vom oberen Teil und die Roten Pandas nehmen Bambus-Blätter vom unteren Teil.

  • Die Takine sind die Wanderer zwischen Wald, Buschland und dem Grasland im Westen von Sichuan, quasi in im Osthimalaya und dem Hengduan Gebirge. Im Winter bilden sie große Gruppen von sogar über Hundert Einzeltieren, fressen viel Gestrüpp Pflanzen, Knospen, Blätter, Rinde und Gras.


Manchmal sind die ruhigen Takine auch aggressiv , besonders während der Paarungszeit.

Die Tiere können in Balance mit der Natur leben, was machen wir Menschen?

Ein Panda spielt die erste Geige für dessen Freunde

Roter Panda Nach Jahrzehnten mit Survey entdeckten wir ein Phänomen, dass in dem Lebensraum von Pandas in der Regel auch Rote Pandas, Takine, Bambus Ratten, Rothunde, Stumpfnasenaffen und Schwarzbären leben. Die zunächst drei Tiere haben in der Auswahl des Habitats oder der Nahrungsmittel bestimmte Beziehungen mit Pandas, aber die Rothunde sind deren wichtigsten natürlichen Feinde.

USA-Forscher an der Duke Universit ät haben in der neuen Ausgabe der Zeitschrift Conservation Biology berichtet, dass sie die Daten von dem Pandabären Reservat in China analysiert und festgestellt haben: der Lebensraum von Pandas wird zu 96% von anderen Tiere geteilt.

In anderen Worten, sind die Schutzgebiete nicht nur zum Schutz der Pandas, sondern auch zum Schutz für andere Tiere. Die Statistik aus einem anderen Blickwinkel: die 70% endemischen der Waldvögel, 70% der Waldsäugetiere und 31% der Amphibien in China werden im Lebensraum von Pandas gefunden.

Boeser Panda

Wolong Artenliste:

大熊猫 Großen Panda (Ailuropoda melanoleuca)

小熊猫 Kleine Panda (Ailurus fulgens), auch Roter Panda, Katzenbär, Bärenkatze, Feuerfuchs oder Goldhund

Der Rothund (Cuon alpinus) oder Asiatische Wildhund

云豹Der Nebelparder (Neofelis nebulosa)

雪豹Der Schneeleopard oder Irbis (Panthera uncia)

猪獾Der Schweins- oder Riesendachs (Arctonyx collaris)

水鹿Der Sambar oder Pferdehirsch

豹猫Die Bengalkatze (Prionailurus bengalensis) oder Leopardkatze

果子狸Larvenroller (Paguma larvata)

白唇鹿Der Weißlippenhirsch (Cervus albirostris; teilweise auch Przewalskium albirostris)

白臀Der Wapiti (Cervus Canadensis macneilli)

毛冠鹿Der Schopfhirsch oder Schopfmuntjak (Elaphodus cephalophus)

林麝Das Chinesische Moschustier (Moschus berezovskii)

羚牛Die Takine (Budorcas taxicolor)

斑羚Der Graue Goral (Naemorhedus goral)

岩羊Das Blauschaf (Pseudois nayaur), auch Bharal oder Nahur

兔狲Der Manul (Otocolobus manul (Syn.: Felis manul)), auch Pallaskatze (nach Peter Simon Pallas) genannt, ist eine kleine wilde KatzeZentralasiens.

金丝猴Die Stumpfnasenaffen (Rhinopithecus roxellana)

短尾猴Der Bären- oder Stummelschwanzmakak (Macaca arctoides)

藏酋猴Der Tibet- oder Tibetanische Bärenmakak (Macaca thibetana)

红腹角雉Der Temmincktragopan (Tragopan temminckii)

绿尾虹雉Der Grünschwanz-Glanzfasan (Lophophorus lhuysii), auch als Chinesischer Glanzfasan, China-Glanzfasan oderGrünschwanzmonalbekannt

藏马鸡Der Harman-Ohrfasan (Crossoptilon harmani)

蓝马鸡Der Blaue Ohrfasan (Crossoptilon auritum)

血雉Der Blutfasan (Ithaginis cruentus)

金雕Der Steinadler (Aquila chrysaetos)

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