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Die 8 besten natürlichen Sehenswürdigkeiten Chinas

1. Der Huanggoushu Wasserfall in der Provinz Guizhou

Huangguoshu WasserfallDer Huangguoshu Wasserfall, ist der größte und einer der sechs schönsten Wasserfälle in China. Er liegt am Baishui Fluss in der autonomen Region der ethnischen Minderheit Bouyei Miao, im Südwesten der Provinz Guizhou. Der Huangguoshu Wasserfall bahnt sich seinen Weg durch eine Menge Felsen und ist umgeben von steilen Bergen.

Die Breite des Wasserfalls leigt bei 30 Metern (kann im Sommer bis zu 40 Meter erreichen) und hat eine Fallhöhe von 66 Metern. Es gibt mehr als 17 weitere Wasserfälle im oberen und unteren Verlauf des Baishui Flusses an dem der Huanggoushu Wasserfall liegt. Diese insgesamt 18 Wasserfälle bilden weltweit die größte Ansammlung an Wasserfällen und wurde 1999 im Guinness Buch der Rekorde verzeichnet. Die beste Zeit den Huanggoushu Wasserfall zu besuchen ist zwischen Mai und Oktober.


2. Der Berg Qomolangma in Tibet

Qomolangma in TibetDer Berg Qomolangma, auch besser bekannt als Mount Everest, ist der höchste Berg der Welt. Der tibetische Name bedeutet “Die dritte Göttin” und verleiht ihm zusätzlich noch etwas Geheimnisvolles und einen magischen Reiz. Seit seiner Entdeckung hat der Berg die verschiedensten Menschen fasziniert. Pilger reisen über große Entfernungen an um ihre fromme Verehrung zum Ausdruck zu bringen. Kletter-Enthusiasten gehen große Risiken für die Herausforderung ein seine Höhen zu erklimmen und normale Touristen ersehnen den erfürchtigen Anblick dieses heilgen Gipfels.

Die genaue Höhe des Mount Everest beträgt 8.844,43 m (29.017 ft.). Er ist der dominierende Gipfel des Himalaya im nördlichen Gebiet der Region Tingri in Tibet, sowie dem südlichen in Nepal. In dieser Region liegen 4 Gipfel mit einer Höhe über 8.000 Metern (26.247 ft.) und 38 Berggipfel mit über 7.000 Metern (22,965 ft.) Höhe. Daher stammt auch der Ehrentitel “Dritter Pol der Erde”.

3. Die Taklimakan Wüste in Xinjiang

Taklamakan WüsteDie Taklamakan Wüste, auch Taklimakan genannt, ist eine Wüste in Zentralasien, in der autonomen Region Uyghur in China. Als eine der größten Sandwüsten der Welt umfasst die Taklimakan Wüste ein Gebiet von 330.000 Quadratkilometern. Sie wird im Süden begrenzt vom Kunlun Gebirge sowie im Westen und Norden vom Pamir und Tian Shan Gebirge (früher Imeon Gebirge). Sie wird an ihrem nördlichen und südlichen Rand von zwei Abzweigungen der Seidenstraße druchkreuzt, da es alle Reisenden vermeiden die trockene Wüstenlandschaft im Inneren zu durchqueren. “Taklimakan” bedeutet, dass man niemals wieder herausfindet, wenn man einmal einen Fuß in dieses Wüstengebiet gesetzt hat. Die Sanddünen dort sind 300 Meter hoch. Wenn der Wind den Sand aufwirbelt könne diese Dünen sogar eine Höhe von 900 Metern erreichen.

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4. Der See Namtso in Tibet

Namtso in TibetEtwa 60 Kilometer in Richtung Nordwest im Landkreis Damxung in Lhasa, befindet sich der See Namtso, der höchstgelegene Salzsee der Welt und der größte die Art in Tibet. Er ist einer der heiligen Seen in Tibet und wird von der einheimischen Bevölkerung besonders verehrt. Im tibetischen Jahr des Schafs kommen Pilger von weit her und wandern um den See. Es dauert mehr als zehn Tage ihn einmal zu umrunden.


Der Namco See galt einstmals als der höchte See der Welt und liegt in einer Höhe von 4.718 Metern. Dieser heilige See zieht jedes Jahr eine große Zahl von Pilgern und Besuchern an. Im nördlichen Tibet gelegen, prahlt die Region geradezu mit einer Reihe von landschaftlichen Attraktionen und verschiedenen geografischen Besonderheiten wie Schneebergen, Feuchtgebieten, Wüste, Seen und Überschwemmungsgebieten.

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5. Die Changbai Berge in Jilin

Changbai Berg Changbaishan ist allgemein als schönste Bergregion im Nordosten Chinas anerkannt. Die Berge erheben sich im nördlichen Teil des Landkreises Jilin's Antu und erstrecken sich allmählich südwärts zur nordkoreanischen Grenze hin. Besucher können den wunderschönen Birkenwald und den Himmlischen See besichtigen, den tiefsten alpinen See in China.


In den Changbai Bergen in der Provinz Jilin findet sich die größte Population wilder Nordost-Tiger. Weltweit gibt es nur insgesamt rund 400 wilde Nordost-Tiger, weniger als 20 davon in China. Es sind nationale, streng geschützte Tiere erster Klasse und als gefährdete Art gelistet. Der wilde Nordost-Tiger ist durchschnittlich 2,8 Meter lang, sein Schwanz für gewöhnlich einen Meter.


6. Die Stadt Chengguan im Landkreis Danxian in der Provinz Hainan

Die Stadt Chengguan im Landkreis Danxian in der Provinz Hainan weist statistisch die höchste Zahl an Gewittern in China auf. Jedes Jahr gibt es etwa an 131 Tagen Gewitter, was der Stadt den Beinamen “Stadt des Donners” einbrachte. Die Gewitter verursachen immer auch Hagel und Wirbelstürme. Es ist ein guter Ort für Wissenschaftler und Forscher an dem sich Erkenntnisse über dramatische Wetterverhältnisse gewinnen lassen.

7. Das Löß-Plateau am Gelben Fluss

Das Löß-PlateauDas Löß-Plateau, auch bekannt als das Huangtu Plateau, ist eine Ebene die eine Fläche von etwa 640.000 Quadratkilometern am Ober- und Mittellauf von Chinas Gelben Fluss umfasst. Löß ist die Bezeichnung für das Schlammsediment, das von Wind und Sturm im Laufe der Zeitalter herangetragen wurde. Löß ist ein sehr erosionsanfälliger Boden, der empfindlich auf die Kraft von Wind und Wasser reagiert. Tatsächlich wird der Boden dieser Region auch als der “am stärksten erodierbare Boden der Erde” bezeichnet. Das Löß-Plateau und seine staubige Erde bedeckt beinahe die ganze Fläche der Provinzen Shanxi, Shaanxi und Gansu, der Autonomen Region Ningxia Hui und anderen Landesteilen.


Der Gelbe Fluss, Chinas zweitgrößter Fluss, fließt durch das Löß-Plateau hindurch. Man kann auf einem Floß den Gelben Fluss entlang treiben und das Plateau betrachten. Die beste Zeit um das Löß-Plateau zu besuchen ist von März bis Oktober.

8. Der Maolan Karst-Urwald im Landkreis Libo in der Provinz Guizhou

Der Maolan Karst-Urwald liegt in Libo im Süden der Provinz Guizhou. Das Reservat ist von einem üppigen Urwald bedeckt und ist der größte subtropische Urwald in China. Er umfasst eine Fläche von 130 Quadratkilometern mit einem Waldbewuchs von 91,59 Prozent. Über 500 Baumarten sind dort zu finden, inklusive Gingko- und chinesischen Tulpenbäumen. Außerdem leben wilde Tiere wie Makaken-Affen, südchinesische Tiger und Bären in diesen Wäldern. Es gibt in dieser Gegend auch Wasserfälle, Karsthöhlen und Seen.


Es wurden dort mehr als 2.000 verschiedene Spezies gefunden, darunter 40 bisher unbekannte Pflanzenarten. Das Schutzgebiet zeichnet sich durch eine perfekte Mischung aus Karstkulissen und üppig grünen Wäldern aus. Man wird bezaubert von Karstgipfeln, Trichtern und Senken, überzogen von urzeitlicher Vegetation.



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