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Chinesisches Cloisonne, ein Kunsthandwerk in Peking

Chinesisches Cloisonne, ein Kunsthandwerk in Peking

Die vielfältige Geschichte, Kultur und multiethnische Mischung Chinas haben eine große Menge an traditioneller Künste, von Handwerk und Literatur geschaffen.

Als ein besonderes Kunsthandwerk von Beijing entwickelte Cloisonne während der Jingtai Periode in der Ming-Dynastie zu seinem Höhepunkt. Es wird als "Cloisonne", auf Chinesisch "Jingtai Lan" gennant, weil seine Hauptfarbe blau, auf Chinesisch "Lan", ist.

Die Technik des Cloisonne kam während der Qianlong Periode, in der die Qing-Dynastie in den Aufschwung kam. Cloisonne besitzt immer im In- und Ausland einen guten Ruf. Es gewann mehrere erste Preise, auf der internationalen Messe in Chicago in den USA und in der Panamaer Weltausstellung 1915.

Die Kunstwerke von Cloisonne kann man dadurch fertig machen, dass man zuerst feine und platte Kupferdrähte flach drückt, dann die Drähte auf den Kupferkörper schweißt und ihn danach mit einer keramischen Glasur färbt. Am Ende muss man ihn brennen. Die Produkte sind äußerst brillant und großzügig mit einer Charakteristik von Feierlichkeit, Tapferkeit und Zierlichkeit. Dazu gehören mehr als 60 Arten von Produkten. Darunter sind Vasen, Schüsseln, Tellern, Weinsets, Rauchsets, Lampen und Laternen sowie Zuckerdosen, Gewürzboxen, Siegespokale, Statuen von Vögeln und Tieren und vieles mehr.

Beijing gilt als der Ursprungsort der Cloisonnetechnik. Das erst entstehende Cloisonne geht auf die Zeit der Yuan-Dynastie zurück, was soweit wir wissen, schon ungefähr tausend Jahre zurück liegt. Zu den vielfältigsten Produkten gehören zum Beispiel traditionalle Vasen, Becher, Teller, Kisten und Aschenbecher. Außerdem sind eine Masse von neuen Sorten gestaltet worden. Sie sind in brillanten Farben und herrlichem Design und haben ein hohes Ansehen im In- und Ausland gewonnen.

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